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02.01.2017 Trotz Ferien Training für die Jiu Jitsukas des Nippon Velbert    
     

Heaven Six Count, Heaven And Earth Six Count, Umbrella Six - keiner der Jiu Jitsukas des Nippon Velbert hatten diese Begriffe bis zum 2. Januar je gehört. Doch an diesem Abend sollte sich das ändern.
Schulferien heißt für uns Jiu Jitsukas vom Nippon Velbert leider auch immer Trainingspause, weil die städtischen Sporthallen geschlossen sind. Umso mehr freuten wir uns, dass Sascha Cybulski, Kung Fu und Escrima - Trainer des TSZ Velbert, für uns einen Workshop Chidao Escrima anbot.
Neben uns „Nippon-Sportlern“ waren auch befreundete Jiukas aus Ratingen und Wuppertal angereist, um diesem Spektakel beizuwohnen.

Im großen Saal des Tanzsportzentrums erklärte Sascha kurz die Herkunft und Bedeutung des philippinischen Stockkampfes. Dann bekam jeder einen Stock in die Hand und es ging los.
Mit einer wirbelnden Bewegung sollten wir erst einen Abwärts- und dann einen Aufwärtsschlag durchführen. Für Ungeübte gar nicht so einfach. Und als sich die ersten Erfolge zeigten, erinnerte Sascha an die linke Hand. Ach ja, mit rechts hatte das gerade so schön geklappt.

„Aufwärmübungen für die Handgelenke“, erklärte Sascha. Danach begannen die Partnerübungen. Voreinander stehend, mit lockeren Bewegungen, galt es nun, den Stock des Partners zu treffen. „Den Stock, nicht die Finger, „erklärte Sascha, aber da gab es doch den ein oder anderen Treffer.

Nachdem uns diese Bewegungen vertraut waren, bekam jeder einen zweiten Stock und bald wussten wir, was es mit Heaven Six Count  etc. auf sich hat.
Die Stöcke immer richtig halten, den anderen Stock treffen und die Reihenfolgen und Richtungen nicht verwechseln - da waren Koordination und Konzentration arg gefordert. So nahmen wir die kleinen Pausen zwischen den einzelnen Übungen dankbar an, um die Gedanken wieder zu sortieren.  Zum Ende der angesetzten zwei Stunden war die Motivation ungebrochen und Sascha legte noch einmal nach. Nach einer weiteren Einheit war unsere Konzentrationsfähigkeit dann wirklich am Ende.

Einig waren sich alle - es gab viel zu lernen und hat noch mehr Spaß gemacht.
Vielen Dank, Sascha, für diesen tollen und interessanten Abend!

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